Qualitätsmanagement

 Seit Beginn 2009 haben wir ein Qualitätsmanagement-System (QMS) mit einer Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 für den allgemeinen Weiterbildungsbereich und AZWV (Anerken­nungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung) für Maßnahmen der beruflichen Weiterbil­dung installiert. Dafür wird eine ausführliche Organisations- und Leistungsuntersuchung durch die Certqua (Gesellschaft der Deutschen Wirtschaft zur Förderung und Zertifizierung von Qualitätssicherungs-systemen in der Beruflichen Bildung mbH) vorgenommen. Die Zertifizierung erfolgt jeweils für drei Jahre und wird jährlich überprüft.

Wir sehen das Qualitätsmanagement-System als Gelegenheit, unsere Arbeit systematisch zu reflektieren, um Ihnen als unseren Kunden in allen Belangen ein gutes Angebot zu ma­chen. Die dabei verliehenen Zertifikate bestätigen unsere Bemühungen.

2012 und 2015 haben wir uns erfolgreich einer kompletten Rezertifizierung unterzogen, die neben DIN EN ISO 9001 auch die neue AZAV-Norm (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) der Bundesagentur für Arbeit umfasst.

Unser Qualitätsmanagement ist dokumentiert in einem Handbuch und in Verfahrensanwei­sungen dazu.

Das Handbuch beschreibt Ziele und Prozesse unserer VHS. Auch das Leitbild ist Bestandteil des Handbuchs. Unser Leitbild und die Ziele unserer Arbeit ergeben sich aus Vorgaben wie z.B. des Weiterbildungsgesetzes (WbG) des Landes Nordrhein-Westfalen, den gewachse­nen Strukturen innerhalb des VHS-Zweckverbandes sowie den Zielvorgaben von Verbands­vorsteher, Zweckverbandsversammlung und pädagogischer Leitung.
Das Handbuch kann in den Geschäftsstellen Warburg und Beverungen eingesehen werden.

Die Verfahrensanweisungen verdeutlichen die Umsetzung der Prozesse aus dem Handbuch. Wichtiger Bestandteil dabei ist die Dokumentation unserer Arbeit, mit der die Prozesse nach­verfolgt und gemessen werden, um sie steuern und verbessern zu können.

Beteiligt am Prozess des QMS sind alle Mitarbeiter sowie auch Kursleiter und Teilnehmer. Gerne können Sie Ihre Wünsche einzubringen, Schwachstellen auszumachen, Verbesse­rungsvorschläge zu unterbreiten…(auch Lob ist nicht verboten).

Die Zertifizierung veranlasst uns auch weiterhin, Ihnen immer wieder Angebote von inhaltli­cher Vielfalt und bester Qualität bei angemessenen Preisen zu machen.

Falls Sie Fragen haben, Anregungen oder Kritik äußern möchten, sprechen Sie uns bitte an.

Leitbild

Die VHS ist eine weltanschaulich neutrale und für Interessierte offen zugängliche Einrichtung für Jugendliche und Erwachsene mit dem Schwerpunkt der allgemei­nen, politischen, kulturellen, gesundheitlichen und beruflichen Weiterbildung sowie der Eltern- und Familienbildung.

Zentrales Ziel der VHS-Arbeit ist die Zufriedenheit aller Mitarbeiter und Kunden.

Die VHS erbringt mit ihrer Arbeit den Teilnehmern eine Vertiefung und Ergänzung vorhandener Qualifikationen sowie den Erwerb neuer Kenntnisse, Kompetenzen, Fertigkeiten und Fähigkeiten.

Die VHS sieht es als einen Schwerpunkt an, Arbeitssuchenden durch persönliche Stabilisierung und berufliche Qualifizierung den Weg in den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Die VHS-Arbeit beinhaltet auch passgenaue Schulungen für Firmen und Behörden vor Ort.

Die Beratung in Richtung Berufsorientierung und Weiterbildung gehört zum Leistungsspektrum der VHS.

Die Bildungsarbeit der VHS bewegt sich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und orientiert sich an gesellschaftlichen Er­fordernissen und Ereignissen. Sie nutzt vor Ort vorhandene Strukturen zur Zusammenarbeit mit Vereinen, Einrichtungen, Gruppierungen und Einzelpersonen

Die VHS setzt bei ihrer Arbeit anerkannte und aktuelle didaktische Konzepte ziel­gruppengerecht ein.

Die VHS bietet angemessene organisatorische Rahmenbedingungen für die Um­setzung ihrer Weiterbildungsangebote.

Die VHS arbeitet mit fachlich und didaktisch qualifizierten und kompetenten Do­zenten.

Die VHS versteht sich als kundenorientiertes, wirtschaftliches und qualitätsbe­wusstes Dienstleistungsunternehmen.

Die VHS beachtet in ihrer Arbeit die Vielfalt menschlicher Lebens- und Berufserfahrungen, Sichtweisen und Werte. Sie lehnt die Bevorzugung oder Benachteiligung von spezifischen Zielgruppen ab, indem Vielfältigkeit wertgeschätzt und genutzt wird. Insbesondere wird systematische Beachtung der unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten von Männern und von Frauen bei der Planung, Durchführung und Bewertung des Handelns beachtet, um Diskriminierung zu vermeiden.